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»Mit einer minutiösen Schilderung seiner Enthauptung (17 Sekunden, 270 Reichsmark an den Scharfrichter) beginnt das Buch »Kalteis«. Viel zu erfahren ist über seine Opfer. Spannung pur war zu empfinden beim Vortrag der Autorin, aber wie gesagt: Krimi-Süchtige müssen noch bis zum Sommer warten.«
Uta von Maydell, Mittelbayerische Zeitung, 24. April 2007
»›Kalteis‹ heißt der neue, grandiose Roman. (...) Wie wohlkalkuliert sparsam Schenkel erzählt, wie unbarmherzig genau ihre Sprache und spannungsreich ihr Ton ist, das verdient das Gütesiegel einer großen, souveränen, gänzlich unangestrengten Literatur. Auch darum ist die Geschichte des Münchener Frauenmörders Josef Kalteis aus den 30er Jahren nicht bloß ein historischer, in all seiner Grausamkeit auch reißerischer Krimi.«
Lothar Schröder, Rheinische Post, 3. August 2007
»A. Neumann: ›Die neue Schenkel: lakonisch, sensibel, hart an den Fakten. Es geht um Kathie (hauptsächlich), Gerda (überlebt), Walburga, Kuni, Herta, Erna (die zuerst stirbt) und Marlis.‹
D. Kügow: ›Mit Vernehmungsprotokollen und viel poetischem Einfühlungsvermögen spürt die Schenkel der Erlebniswelt von Frauen im München der 30er-Jahre hinterher. Es geht um das weibliche Innenleben und um soziale Härte in der angehenden Großstadt München, um Faschismus nur am Rande und natürlich vor allem um die – auf Wahrheit beruhenden – Lustmorde an einigen dieser Damen.‹
A. Neumann: ›Unser Rezensent ist von ›Kalteis‹, dem zweiten Roman von Andrea Schenkel, ...‹
A. Ammer: ›noch mehr begeistert als vom fulminanten Vorgänger ›Tannöd‹, ein Kunststück!‹
D. Kügow: ›... denn die Schenkel findet in ›Kalteis‹ für die Brutalität des Sittlichkeitsverbrechens eine erschütternd schnörkellose und doch ausgefeilte Sprache.‹
A. Neumann: ›Obendrein schwingt sie sich in ihren Münchner Genreskizzen der 30er-Jahre zu einer prägnanten Einfachheit und Größe hinauf, die sich an Oskar Maria Graf messen lässt. Das ist ...‹
A. Ammer: ›... eine ganze Menge Holz für einen Unterhaltungsroman und deshalb viel mehr als solchen.‹
A. Neumann: ›Unser Rezensent will's noch einmal sagen:‹
A. Ammer: ›Ein Meisterwerk‹.«
Andreas Ammer, Bayerischer Rundfunk, »Diwan« Büchermagazin, 4. August 2007
»Andrea Maria Schenkels neuer Roman ›Kalteis‹ ist weniger überraschend, aber facettenreicher und härter. (...) Ein wahrlich schöner Name für einen Frauenschänder. Ein wenig plakativ zwar, aber passend: Josef Kalteis heißt das Monster, das im München der 30er Jahre jungen Mädchen nachstellt und sie auf übelste Weise tötet.«
Raimund Meisenberger, Passauer Neue Presse, 6. August 2007
»Ihre Erzählweise ist eigensinnig, umso merkwürdiger erscheint der Vorwurf, sie habe sich anderswo bedient. Wie schon in ›Tannöd‹ kommt in ›Kalteis‹ – den Namen des Mörders im Buch fand sie auf einem bayerischen Friedhof – eine Vielzahl von Stimmen zu Wort: Bekannt der Opfer, Zeugen und immer wieder der Täter während seiner Vernehmung. Die große Stärke Schenkels ist, dass sie ihren Romanen Mündlichkeit gibt, dass die vielen Erzähler dieser Geschichte alle glaubhaft sind. Und Schenkel ist skrupellos. Präzise wie ein Gerichtsmediziner beschreibt sie, wie Kalteis seine Opfer zurichtet, wie er sich an den Leichen vergeht. Nein, Hausfrauenliteratur ist dieses Buch wirklich nicht – eher ganz schön harte Kost.«
Jobst-Ulrich Brand, Focus, Nr. 32, 6. August 2007
»Aber egal, spannend ist und bleibt es, bis man erschöpft und erschüttert das Buch schließt.«
Sophia Willems, Westdeutsche Zeitung, 6. August 2007
»Andrea Maria Schenkel ist ein außerordentlicher ›Krimi‹ gelungen, suggestiv im Ton, klug in der Konzeption – kein Stoff für Leser(innen) mit schlechten Nerven ... «
Helmut Hein, Mittelbayerische Zeitung, 8. August 2007
»Andrea Maria Schenkel ist sich treu geblieben und hat erneut eine historische Fallvorlage zu einem atmosphärischen Roman verdichtet. In seiner sprachlichen Konsequenz ist ›Kalteis‹ sogar besser als der große Bestseller ›Tannöd‹.«
Günther Grosser, Berliner Zeitung, 8. August 2007
»Das Buch wirkt unkompliziert wie seine Protagonisten und so, als hätte sich die Autorin mit der Zeit erst freigeschrieben. Fast zu spät hält er Text erschütternde Passagen bereit, die in Erinnerung bleiben als finstere Blicke auf die menschlichen Nachtseiten.«
Ulrich Steinmetzger, Saarbrücker Zeitung, 8. August 2007,
Badische Zeitung, 8. August 2007
»Der großartig komponierte Roman, der im Wechsel der Erzählperspektive am Beispiel einer jungen Frau blitzlichthaft das Gesellschaftspanorama einer Epoche beleuchtet, ist von einer unwiderstehlichen Sogwirkung. «
Wolfgang Platzeck, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 8. August 2007
»Spannend ist wiederum nicht der Fall, sondern die Innenansicht der Opfer, der Kathies, Annas, Mitzis und Ernas, die mit großen Hoffnungen von der Kleinstadt nach München gehen: Sie träumen von einem Leben ohne Sorgen, von Vergnügen und Männern, die um ihre Hand anhalten. Manche schlittern in die Gelegenheitsprostitution. Und alle reden, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, so dass man sich schnell wie in einem Volksstück von Horvath fühlt. Der Rest ist Schrecken.«
Jens Dirksen, Neue Ruhr Zeitung, 8. August 2007
»›Kalteis‹ ist präzise und schnörkellos komponiert. Andrea Maria Schenkel hat ein untrügliches Gefühl für Stimmungen und verleiht den vielen verschiedenen Personen intuitiv eine eigene Stimme. Wieder sind es – wie in ›Tannöd‹ – die einfachen Menschen, denen ihr Interesse gilt: Mädchen wie Kathie, die nach München kommt, mit nichts im Gepäck als dem Traum vom großen Glück. Oder Erna, die einmal zu oft nachts allein nach Hause geht. Es ist nicht immer leicht, die teilweise sehr genauen Schilderungen der Morde zu ertragen, manchem mag sich auch die Frage nach der Notwendigkeit stellen. Allein der unsentimentale und dabei nie gefühllose Ton machen es möglich. Immer steht das Interesse an der Psychologie im Vordergrund. Nicht die Sensationslust. Nach ›Kalteis‹ lässt sich nur bestätigen, was schon ›Tannöd‹ vermuten ließ. Andrea Maria Schenkel hat ihren Stil gefunden.«
Katja Weise, NDR Kultur, 8. August 2007
»Für ›Tannöd‹-Fans ist ›Kalteis‹ jedenfalls eine ebenbürtige Fortsetzung.«
Katharina Erlenwein, Nürnberger Nachrichten, 9. August 2007
»Andrea Maria Schenkel hat einen Nerv für das Albtraumhafte einer Szene. Unerbittlich treibt sie den Täter und seine letztes Opfer hunderfünfzig Seiten lang aufeinander zu.«
Karin Großmann, Sächsische Zeitung, 9. August 2007
»Man muss kein Prophet sein, um sehen zu können, dass die ehemalige Hausfrau Andrea Maria Schenkel für ihren neuen Roman ›Kalteis‹ genauso viel Lob einstreichen wird wir für ihr Vorjahresdebüt ›Tannöd‹.«
Helmut Schümann, Der Tagesspiegel, 9. August 2007
»Empathie ist ein rares Gut, und nur wenige verstehen sie so zu wecken wie Andrea Maria Schenkel. In ›Kalteis‹ gelingt ihr das noch eindringlicher. (...) ›Kalteis‹ trifft ins Herz. Nicht nur durch die Schilderung des Milieus, die Schenkel den Erzählungen ihrer Großmütter und Tanten verdankt. Deren Sehnsüchte sind in den Träumen Kathies aufbewahrt. ›Kalteis‹ ist ein Kriminalroman besonderer Art. Der literarische Mord, den wir im Krimi voller Lustangst genießen, um uns seine Wirklichkeit vom Leibe zu halten, wird hier schmucklos ins Erleben zurückgeholt und erschüttert umso mehr.«
Tobias Gohlis, Die Zeit, 9. August 2007
»Schenkel selbst aber gehört nicht zu jenen, die unbedingt ein Schenkelimitat liefern wollen. ›Kalteis‹ ist nämlich um einiges umheimlicher als der Vorgänger.«
Thomas Klingenmaier, Stuttgarter Zeitung, 9. August 2007
»Bei der Lektüre möchte man eigentlich nicht allein sein. ›Kalteis‹ überbietet ›Tannöd‹ um Längen an Düsternis und Brutalität.«
Annette Kuh, Welt online, 10. August 2007
»Der Nachfolgeroman beweist, dass die Autorin ihren eigenen Ton gefunden hat.«
Hannes Hintermeier, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11. August 2007
»Äußerst geschickt, aber nie aufgesetzt konstruiert, zieht ›Kalteis‹ den Leser immer tiefer in diese grausige Geschichte hinein. Andrea Maria Schenkel übertrifft mit ihrem zweiten Buch ihren erfolgreichen Erstling noch. Ein kleines Wunder.«
Martin Gaiser, Südwest Presse, 11. August 2007
»In formaler Hinsicht erweist sich ›Kalteis‹ als äußerst imposant. Geschickt mischt Schenkel Protokolle, Zeugenaussagen und fiktive Opferberichte nach Art eines Kartenspiels. Wie ein Mosaik rekonstruiert sie aus dem vielstimmigen Chor die unsäglichen Verbrechen. Das kollektive Raunen erzeugt eine Atmosphäre des Grauens, der sich niemand zu entwinden vermag. (...) Das kanonartige Arrangement des Romans bezieht einen zusätzlichen Reiz aus dem Sprachduktus. Die Autorin passt sich in ihrem Ausdruck dem typischen Redefluss an. Sie besitzt das Talent, Menschen aufs Maul zu schauen und ihren den Rhythmus der Diktion abzulauschen. (...) Wie ihr preisgekrönter Erstling ist auch dieses Werk wieder ein durchweg gelungener Wurf.«
Ulf Heise, Die Märkische, 11./12. August 2007
»In ihrem zweiten Roman zeigt uns Andrea Maria Schenkel einen Serienmörder und seine Opfer, zeigt deren Angehörige, die nach ihnen suchen, und wir kommen nach und nach dem Wahnsinn auf die Spur. Sonst macht das auch keiner, denn in ›Kalteis‹ hat die Autorin die Rolle des Ermittlers ein zweites Mal kunstvoll ausgespart. Mit ›Tannöd‹, ihrem allerersten Buch, hat sich die Hausfrau und Mutter aus der Oberpfalz in die Top-Liga der hiesigen Krimiszene geschrieben. Und an die Spitze der Bestsellerlisten. Jetzt zeigt sie nicht nur, dass dieser Erfolg kein Zufall war. Mit ihrer neuen Collage aus Verhörfragmenten, Zeugenaussagen und Szenen, die wieder auf einem echten Fall basiert, hat sie ihre Krimikunst sogar verfeinert. ‹beraus fesselnd erzählt, klug kombiniert, mit Mut zur Pause, zum Schweigen und zum Widerspruch.«
Brigitte, Heft 18, 15. August 2007
»Ihr Debüt ›Tannöd‹ war die Krimiüberraschung des letzten Jahres. Nicht zuletzt für die Autorin selbst. Jetzt legt Andrea Maria Schenkel nach – mit ihrem zweiten Roman ›Kalteis‹, der ebenfalls auf einem authentischen Fall beruht. Ein Buch, in dem sie ihre Leser noch unerbittlicher in die Abgründe der menschlichen Natur blicken lässt.«
Fridtjof Küchemann, Brigitte Woman, August 2007
»Kalteis – was für ein Name! Scharf und verschroben, zuerst eigentlich unauffällig, zuletzt fast unsinnig: Wer ihn sich länger auf der Zunge zergehen lässt, kriegt ihn schließlich weder raus noch runter. So etwas denkt man sich doch nicht aus! ›Habe ich auch nicht‹, sagt Andrea Maria Schenkel vergnügt. ›Den Namen habe ich gefunden, als ich über den Friedhof gegangen bin.‹ Ein Name frisch vom Grabstein, für einen Mörder, der an Brutalität und Verschlagenheit seinesgleichen sucht. Und zudem der Titel des zweiten Romans der gefeierten Autorin, die mit ›Tannöd‹, ihrem Debütroman, gleich einsammelte, was es in der deutschen Krimiszene an Lob und Preisen nur zu gewinnen gibt.«
Fridtjof Küchemann, Brigitte Woman, August 2007
»... die erfolgreichste Krimidebütantin der letzten zwei Jahre.«
Schweizer Illustrierte, August 2007
»Und Schenkel ist skrupellos. Präzise wie ein Gerichtsmediziner beschreibt sie, wie Kalteis seine Opfer zurichtet, wie er sich an den Leichen vergeht. Nein, Hausfrauenliteratur ist dieses Buch wirklich nicht – eher ganz schön harte Kost.«
Jobst-Ulrich Brand, Focus, Nr. 32, August 2007
»München 1931-1939: Josef Kalteis fährt Rad, schaut in die Landschaft und nach den Weibern. Schenkel erzählt von den fünf jungen Frauen, die er umbrachte, von ihren Träumen und Hoffnungen, von Mord und Zerstückelung. ›Kalteis‹ folgt auf ›Tannöd‹: ebenso gut, genau, erschütternd.«
KrimiWelt-Bestenliste August 2007
»Nach dem Überraschungserfolg – ›Kalteis‹, der neue bajuwarische Schocker von Andrea Maria Schenkel.«
Michael Rutschky, die tageszeitung, 11./12. August 2007
»Schenkel hat zum ersten mal eine Figur erfunden, einen Menschen mit Sehnsüchten, Liebeswünschen und Enttäuschungen, die umkippen in eine entsetzliche Verzweifelung.«
Roland Mischke, Mannheimer Morgen, 14. August 2007
»Eigentlich ist Schenkels Text ebenso Heimat- wie Kriminalroman. Beide Genres gewinnen durch die Verbindung: Die stupide Tätersuche wird durch die komplexere Frage ersetzt, wie das möglich war. Und hier lullt keine verlogene Gemütlichkeit ein, hier werden existenzielle Nöte verhandelt.«
Ralf Stiftel, Westfälischer Anzeiger, 14. August 2007
»›Kalteis‹ unterhält zuverlässig.«
Thomas Widmer, Weltwoche, Nr. 34 2007
»›Kalteis‹ ist ein sehr effektiv gebauter Patchwork-Roman, der gerade mit Auslassungen und Leerstellen einen unheimlichen Sog entfaltet. Das München der späten 30er Jahre ist in diesem todtraurigen, atmosphärisch dichten Roman ohnehin geprägt von Arbeitslosigkeit, Armut, Repression und Denunziantentum. Eine graue Welt ohne Mitleid.«
Johannes von der Gathen, Nürnberger Zeitung, 15. August 2007
»An die Spannung des Debüts reicht ›Kalteis‹ zwar nicht heran. Dafür ist Schenkel eine wunderbare Milieustudie über die Welt der einfachen Leute geglückt.«
Vanity Fair, Nr. 4, 16. August 2007
»Schenkel erweist sich auch in ihrem zweiten Buch ›Kalteis‹ als fesselnde Erzählerin. Wieder streut sie Aktennotizen ein, wechselt Perspektiven, pflegt den inneren Monolog, psychologisiert und erklärt nicht. Die Sätze sind von bezwingender Kürze, bayerisch eingefärbt.«
Günter Ott, Augsburger Allgemeine, 16. August 2007
»›Kalteis‹ ist ein beklemmender Sozialroman über Deutschlands dunkle Zeit.«
Ulrich Steinmetzger, Berner Zeitung, 16. August 2007
»›Kalteis‹ ist ein effektiv gebauter Patchwort-Roman.«
Hamburger Abendblatt Journal, Nr. 21, 18. August 2007
»Schenkel arrangiert ihr Material mit kühler Virtuosität. (...) Der Rest ist Entsetzen, auch über die Drastik der mörderischen Details. Und Staunen über ein Buch, das fast zärtlich eine Drahtschlinge um den Hals des Lesers legt und langsam zuzieht.«
Hartmut Wilmes, Kölnische Rundschau, 21. August 2007
»In Sachen Düsterkeit und Brutalität legt Schenkels ›Kalteis‹ gegenüber ›Tannöd‹ einige Umdrehungen zu.«
Andrea Bollinger, baz Kulturmagazin, 21. August 2007
»Ein dichtes, prägnantes und verstörendes Krimiprotokoll. Schenkel fängt die Zeit, die Sprache und die Gedanken ihrer Figuren in großartiger Form ein.«
Alex Dengler, Bild am Sonntag, 26. August 2007
»Pointiert geschrieben, klug konstruiert, knapp und treffend: ›Kalteis‹ ist noch besser als Schenkels Debüt ›Tannöd‹. (...) Im Mittelpunkt steht die Kunst des Erzählens. Das ist der Unterschied.«
Stadt Revue-Kölnmagazin, September 2007
»Unheimlicher ist selten aus dem Herzen deutscher Finsternis berichtet worden als in dieser bajuwarischen Schauermär.«
Die literarische Welt, (Beilage der Welt), 6. Oktober 2007
»Von Null auf Hundert! Im Vorjahr kam der Erstling ›Tannöd‹ heraus und Deutschland hatte eine neue Krimiautorin! Auch der zweite Krimi im bäuerlichen Milieu, ›Kalteis‹, eroberte im Nu die Charts. Und das, obwohl die Plots sehr düster sind.«
Literarische Genuss *** Spannung *** Suchtfaktor ***
Woman Österreich, Oktober 2007
»Sätze wie Kartoffeln: klein, hart und winterfest – Andrea Maria Schenkel hat auch mit ihrem zweiten Buch ›Kalteis‹ wieder einen historischen Kriminalroman geschrieben.«
Alex Rühle, Süddeutsche Zeitung, 20. Oktober 2007 |
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